Roeboexodon guyanensis (Hai Tetra)
Beschreibung
Der Guyanensis Roeboxodon ist ein Süßwasserfisch, der in den flachen Gewässern der Guyana -Flüsse in Südamerika lebt. Es ist ein kleiner Fisch mit einer durchschnittlichen Länge von etwa 6 Zentimetern, obwohl einige Personen bis zu 8 Zentimeter erreichen können. Der Guyanensis Roeboxodon zeichnet sich durch seine leuchtend gelbe Farbe und seinen flachen und breiten Kopf aus. Sein Mund befindet sich unter seinem Körper, wodurch er essen kann, indem er den Boden der Flüsse durchsucht.
Der Guyanensis Roeboxon ist ein fleischfressender Fisch, der hauptsächlich von Insekten, Larven und kleinen Krebstieren füttert. Es kann auch kleine Fische und Wasserpflanzen essen. Der Guyanensis Roeboxodon ist ein einsamer Fisch, der allein oder in kleinen Gruppen lebt. Es ist nachts aktiv und versteckt sich in den Felsen und den Anfracuities der Flüsse tagsüber.
Der Guyanensis Roeboxon ist ein oviparer Fisch, was bedeutet, dass er Eier legt, die Frauen in den Mund inkubieren, bis der Fry bereit ist, geboren zu werden. Die Fry wird mit einer dunklen Farbe geboren und werden in den ersten Tagen ihres Lebens von ihrer Mutter geschützt. Der Guyanensis Roeboxon gilt aufgrund der Zerstörung seines natürlichen Lebensraums und der Verschmutzung der Flüsse als gefährdete Art.
Zusammenfassend ist das Guyanensis Roeboexodon ein kleiner Süßwasserfisch, der in Guyana -Flüssen lebt. Es zeichnet sich durch seine leuchtend gelbe Farbe und seinen flachen und breiten Kopf aus und ernährt sich hauptsächlich von Insekten und kleinen Krebstieren. Der Guyanensis Roeboxon ist aufgrund der Zerstörung ihres Lebensraums und der Verschmutzung der Flüsse eine gefährdete Art.
Herkunft
- FamilieCharacidae
- HerkunftGuyana
Merkmale
- Erwachsenengröße10 cm
- VerhaltenAggressiv
- EssenFleischfressend
Wasserparameter
- WassertypSüßwasser, heiß
- Temperatur22 - 27 °C
- pH5.9 - 7.2
Zu prüfende Daten
Einige historische Parameter müssen vor der Auswahl dieser Art noch geprüft werden: Minimale Aquarienkapazität (in Litern).
